Was haben Diesel und Atomkraftwerke gemeinsam?

Change of scenery: A blog entry in German.

[Ich schreibe selten auf deutsch. Rechtschreibefehler bitte entschuldigen.]

Würde die Bevölkerung im Allgemein das verstehen, hätten die Bangemacher weniger Brennstoff. Etwas Wahrheit.

Verbrechen gegen den Staat um absichtlich die Regeln zu umgehen. Größeres Verbrechen gegen Bevölkerung, Kunden und Ingenieurwesen war die Regeln ohne Streit zu akzeptieren. Es war angeblich nicht möglich die Vorgaben, kosten- und zeit-gemäß zu erreichen. Wozu hat VW eigentlich so viele Juristen? X( Regeln gehören doch der Machbarkeit angemessen.

Zudem kommen noch die praxisfernen Tests die Umgehung so leicht machen.

Die erlaubten Grenzwerte wurden nicht technisch bestimmt. Sie entstanden hauptsächlich durch politische Verhandlungen. Niemand am Tisch hat berechnet wieviel NOx ein Fahrzeug ausstoßen kann ohne die “Umwelt” und/oder die Gesundheit zu beeinträchtigen. Das kann man auch nicht. Es gibt nur Milchmädchen(hoch)rechnungen.

In der Praxis sieht man deutlich daß die neueren Regeln von Pkw-Abgasen keine sauberere Luft schaffen. In vergleichbaren Städten ist die Luft genauso sauber wie in den grünen Umweltzonen.

Also; was soll der Quatsch?

Advertisements
This entry was posted in Energy for Civilisation, Environment, It's only a Model, Mobility, Travel and tagged , , . Bookmark the permalink.

One Response to Was haben Diesel und Atomkraftwerke gemeinsam?

  1. Pingback: The #dieselgate Crusade (Part 2) | contrary2belief

Comments are closed.